Sonntag, 30. April 2017

Effi Briest

Hallu ihr Lieben♥
Heute kommt auch noch die Rezension zu dem Buch, was ich für den Deutschunterricht lesen musste, viel Spaß ♥


Eckdaten:
Name: Effi Briest
Autor: Theodor Fontane
Seiten: 336 Seiten (+ ca 100 Seiten Anhang)
Label: Taschenbuch
Verlag: Shoeningh Verlag
ISBN: 978-3-14-022410-9
Preis: [D] 7,00





Inhalt:

Effi Briest wohnt mit ihren 17 Jahren noch Zuhause in Hohen Cremmen. Alles scheint normal- sie hat ihre Freunde- ihre Familie, doch dann taucht der Baron Geert von Innstetten auf und hält um ihre Hand an. Sie heiraten, schon kurz darauf, ziehen nach Kessin um und die Jahre streichen so dahin. Effi bekommt eine Tochter, es folgt ein Umzug und anschließend findet Baron Geert von Innstetten etwas, was gar nicht für ihn bestimmt war, es bringt ihn dazu sich von Effi abzuwenden...


Meine Meinung:

Ich habe noch nie solange für ein Buch gebraucht wie dieses, 1 Woche. Zuallerst geh ich ein wenig auf das Allgemeine ein. Das Buch wurde in der Realismus- epoche geschrieben, was für mich schon einen negativen Punkt hervorruft. In der Realismus- Epoche war es so, dass man sehr viel Wert auf die Beschreibung von der Natur, Häuser und Personen gelegt hat und weniger Wert auf die Handlung selbst.
Mir hat die Handlung in diesem Buch sehr gefehlt, manchmal passierte etwas so aprupt, dass ich mich gefragt hab, ob ich jetzt ein paar Seiten überlesen hat- was aber nicht der Fall war. Die Beschreibung der Umgebung waren für mich viel zu genau und haben sich viel zu sehr in die Länge gezogen.
Zu den Hauptprotagonisten kann ich nicht sehr viel sagen. Ich fand Effi Briest sehr toll gestaltet, sie wirkte auf mich mit ihren 17 Jahren noch sehr jung und kindlich, was mir sehr gefiel. Mit der Geburt ihrer Tochter kam sie ein wenig Erwachsener rüber.
Geert von Innstetten ist ein 38 jähriger Mann, der sehr viele Angestellte in seinem Haus hat und ebenso sehr viel Auswärts arbeitsbedingt unterwegs ist. Oft bezeichnet er Effi, im übersetzten Sinn als kindlich.
Ich konnte mich mit beiden Protagonisten nicht so richtig anfreunden, da für mich ihre eigentliche Persönlichkeit auch nicht richtig zur Geltung kam.
Die Sprache war sehr altertümlich, womit ich auch meine Probleme hatte. Der Schreibstil fand ich an manchen Stellen sehr verwirrend und schwer zu lesen/ verstehen.

Fazit:
Die Geschichte und Aussage in der Geschichte ist gut, aber die Handlung wird zu wenig beschrieben und das ganze war zu sehr in die Länge gezogen.
Es ist ein gutes Buch für den Deutschunterricht, aber keins für meine Freizeit.
 ♥♥ Herzchen

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