Samstag, 3. Juni 2017

Lemon Summer Rezension



Lemon Summer Rezension
 

Lemon Summer| Kody Keplinger | 346 Seiten |CBT Verlag | 978-3-570-31111-0 | [D]9,99 [A] 10,30

Vielen Dank an den CBT Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse, die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.♥


 

Inhalt:

Whitley  verbringt ihren Sommer bei ihrem Dad, wie jedes Jahr. Die Vorfreude ist groß.
Doch dieses Jahr ist anders. Sie ist nicht mit ihrem Dad alleine sondern muss ihn plötzlich mit drei weiteren Personen teilen. Von ihrem neuen, bereits bekannten, Stiefbruder ist sie nicht so wahnsinnig begeistert. Generell von diesem Musterleben.
Zu allem Übel ist sie auch noch völlig auf sich allein gestellt, denn selbst ihr Dad zeigt reichlich wenig Interesse an ihrer Anwesenheit.


Interesse?
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Meine Meinung:

Auch hier fand ich das Cover wunderschön, sommerlich gestaltet. Der Titel hat meine Neugierde geweckt und mich auch nicht enttäuscht. Ich finde, wenn man um die Ecke denkt, hat er einen super Bezug zu der Story.

Großer Gott, ich scheine mit Aliens zusammenzuleben. (S.82)

Kody Keplinger schrieb die Geschichte aus der Ich Perspektive in der Vergangenheit. Es hat mir geholfen mich in dieses Buch hineinzuversetzen und hatte alles so einen realen Effekt auf mich, als wenn der Film vor meinem inneren Auge lief.
Die gesamte  Story fand ich wunderschön und vor Allem unerwartet gestaltet. Besonders schön fand ich hier die Gestaltung des SMS Verkehrs in einer anderen Schriftform und die Zitronen, die einen Zeitsprung symbolisierten.

Whitney hat mir besonders gut gefallen. Sie hatte eine sehr aufbrausende Art an sich. Besonders gelungen fand ich auch, dass sie Partygirl ist und das rüberbringen der Dramatik.
Nathan fand ich von Anfang an sympathisch. Schon zu Beginn machte eher auf mich einen süßen und unerfahrenen Eindruck.

"...Fang bitte, nicht ausgerechnet jetzt damit an, schüchtern zu werden..." 
(S. 89)

Mein absoluter Lieblingsprotagonist war jedoch Harrison.  Seine Ausdrucksweise war einfach so typisch für sein Ich. Da ich momentan auch die Serie „Orphan Black“ schaue, konnte ich mir seine Gestik und Mimik genauestens Vorstellen und musste immer wieder schmunzeln, weil ich seine Ausdrucksweise einfach so knuffig fand. Sein ganzes Verhalten gegenüber Whitley war einfach knuffig.
Ich fand es wunderschön wie die Freundschaft zu ihnen aufgebaut wurde und er durch und durch zu ihr gehalten hat.

Besonders schön fand ich die Dramatik die in diesem Buch thematisiert wurden. Es hatte einen Bezug zur Realität und meiner Meinung sind es Themen, die täglich passieren.
Nach dem Klappentext, und bereits gelesenen Rezensionen, hatte ich mit allem gerechnet und war dann doch überrascht wie falsch ich gelegen hatte und erstaunt, was in diesem Buch alles verarbeitet wurde und wo die Haupt Protagonisten durchmusste.

Es ging einfach nur darum, herauszufinden, wer ich gern sein wollte.
(S. 346)

Am Ende war ich leider ein wenig enttäuscht. Das was dort passiert fand ich gut, jedoch hätte ich mir die Szenen ein wenig länger gewünscht.



Mein Fazit:

Ein wunderschönes Sommerbuch, mit Themen die heutzutage relevant sind. Die Dramatik und das Unerwartete kennzeichnet, meiner Meinung nach, das Buch.
Auf jeden Fall ein Sommerbuch was man gelesen haben muss!

Es bekommt von mir:
4,5♥/5♥


Bildergebnis für Kody Keplinger 
Autorin:


Kody Keplin wurde in Kentucky geboren und begann bereits mit 11 Jahren das Schreiben. "The Duff", der erste Roman, der publiziert wurde, schrieb sie in ihrem letzten High School Jahr. Heute lebt sich in New York und schreibt hauptberuflich. Ihr aktuellstes Buch "Lemon Summer" erschienam 9. Mai 2017.

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