Montag, 24. Juli 2017

Caraval Rezension

Caraval

Achtung die Rezension könnte etwas über den Inhalt des Buches verraten!

Caraval| Stephanie Garber| 396 Seiten| ivi Verlag (Imprint vom Piper Verlag)| ISBN: 978 – 3 – 492 – 70416 – 8| [D] 14,99 [A] 15,50 [Ebook] 12,99



Inhalt
Scarlett lebt mit ihrer Schwester bei ihrem gewalttätigen Vater. Sie blickt positiv in die Zukunft und wünscht sich seit klein auf nichts sehnlicher, als einmal an dem magischen Spiel Caraval teilzunehmen.
Als sie diese Chance bekommt und am Spiel teilnimmt, muss sie mit Schrecken feststellen, dass dieses Spiel viele düstere Geheimnisse mit sich bringt.

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Meine Meinung

Die Außengestaltung des Buches hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Als ich es dann aufgeklappt hab, war ich noch mehr in diesem Bann. Obwohl ich noch nicht angefangen hatte zu lesen, kam ich mir vor, als wäre ich da. Die Innengestaltung war mit einer Eintrittskarte und einer Karte von Caraval.

Stephanie Garber hat das Buch in der Er/ Sie Sicht geschrieben in der Vergangenheit.
Ihr Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, er sehr flüssig. Die Seiten sind bei mir wortwörtlich nur so dahingeflogen. Das Buch ist in mehrere Abschnitte geteilt wurden. Jeder Tag und jede Nacht in Caraval bekam einen eigenen Abschnitt.
Der Einstieg des Buches viel mir ein wenig schwer. Das erste Kapitel fand ich leicht zu lesen. Aber als der Vater das erste Mal ins Spiel war meine Spannung ein wenig verloren gegangen. Aber es zog sich nicht unnötig und kam sehr schnell zum eigentlichen Verlauf der Geschichte- Caraval.

„Ich glaube, dass du vergessen hast, wie man lebt und dass deine Schwester versucht dich daran zu erinnern.
S. 52

Ab dem Moment an, indem Julian und Scarlett auf der Insel angekommen waren, war ich gefesselt. Die Insel brachte auch für mich etwas magisches mit sich. Die Geschehnisse häuften sich. Und obwohl immer mehr neue Darsteller hinzukamen (was mich normalerweise wirklich aus dem Konzept bringt), kam ich dennoch mit und konnte sie zuordnen. Die Hinweissuche war wunderbar dargestellt und umgesetzt wurden. Erst wusste ich nicht, was an diesem Buch Fantasy sein soll.

„Dieses Spiel ist fast wie ein Mensch. Wenn du es wirklich richtig spielen willst, dann musst du mehr über seine Vergangenheit erfahren.
S. 196


Aber es hat mich in eine komplett neue Fantasywelt eintauchen lassen.
Zum Ende hin, hab ich das Buch gesuchtet. Es geschahen so unglaubwürdige Dinge, die mir völlig aus der Bahn geworfen und schockiert haben, dass ich immer weiterlesen musste und gehofft hab, dass es nicht wahr sei.
Das Ende ist wortwörtlich eine Bombe und ich muss es erstmal verarbeiten, auch wenn es dennoch ein Happy End geworden ist, muss ich die Enthüllung erstmal verarbeiten, denn die hatte es wirklich in sich.
Die Haupt- Protagonisten Scarlett von ich am Anfang eher unsympathisch, da für mich Donatella diejenige war, die Mut hatte und etwas riskierte. Während dem Verlauf der Geschichte hat Scarlett mich jedoch positiv überrascht. Sie bewies wahrhaftigen Mut und Stärke und ließ sich nicht täuschen.
Julian war mir von Anfang an sympathisch. Er hat Scarlett immer wieder die wichtigen Dinge in den Kopf gerufen. Er hat sie motiviert und ihr während des gesamten Spiels zur Seite gestanden.

Fazit

Dieses Buch war eine Bombe. Von der Fantasywelt bis zum Spiel und den Protagonisten. Es war einfach unbeschreiblich gut.

5♥/5♥


 


Autorin

Stephanie Garber wuchs in Kalifornien auf, wo sie oft mit Anne Shirley, Jo March und anderen Romanfiguren mit ungezügelter Vorstellungskraft verglichen wurde. Neben ihrer Arbeit als Autorin ist sie Lehrkraft für Kreatives Schreiben und träumt von ihren nächsten großen Abenteuern

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